Geschichte Verlobungsring.

Schon die Römer und Griechen in der Antike schenkten Ringe zur Verlobung und selbst bei den Ägyptern war der Ring ein Symbol der unendlichen Liebe.

Der Verlobungsring symbolisiert damals wie heute das Versprechen, mit einer anderen Person die Ehe einzugehen.

Die eigentliche Erfindung des Verlobungsrings wird Past Stephan I. zugeschrieben. Er war ein vehementer Verfechter der Unauflöslichkeit der Ehe und wollte mit dem Ring bezwecken, dass das gegenseitigen Versprechens zur ewigen Treue offensichtlich zu sehen war.

Im frühen Mittelalter und in der römischen Antike diente der Verlobungsring als Empfangsbestätigung für den Erhalt der Mitgift und symbolisierte gleichzeitig den Wohlstand und Status des Bräutigams.

Die erste dokumentierte Aushändigung eines Verlobungsringes mit Diamant geht auf das Jahr 1477 zurück, als sich Erzherzog Maximillian I. von Habsburg mit Maria von Burgund verlobte. Die Augen von Maria waren also nicht das Einzige, was funkelte.

Der Diamant wurde so schon früh zum Sinnbild für die Ehe. Platin kam erst in den 90er Jahren zum hinzu, dem Ring ohne Anfang und Ende, dem Symbol ewiger, niemals endender Liebe.

In der Schweiz sind Solitärringe, also Ringe mit einem einzelnen Diamanten, am beliebtesten bei Braut und Bräutigam.

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